• Alle Lebensbereiche - eine Methode

Hier kann wingwave Coaching helfen

 

Beim wingwave Coaching handelt es sich um ein Emotions-Coaching, welches in nur wenigen Sitzungen zum Erfolg führen kann. Auf dieser Seite findest Du Informationen zu  Suchtverhalten, Heisshunger, Trauer, Konflikten und Stabilität, sowie belastenden Lebenssituationen. 

 

 

• Auf der Flucht vor der Verführung

Heißhunger, Figur und Sucht 

 

Nach zehn Jahren Erfahrung im Bereich Gesundheitsberatung weiss ich eines ganz sicher: Die tollsten Figur-Konzepte nützen, wenn der Kopf, das Herz, oder die Seele nicht mitmachen, rein gar nichts!  Die besten Vorsätze landen neben dem Teller, wenn die Versuchungen locken oder die Themen hinter dem "LECKER" nicht gelöst sind.

 

Was können wir tun, wenn wir bei schwierigen Situationen oder bei starkem Stress mit dem Wunsch nach schneller, unmittelbarer Entspannung reagieren? In diesen Momenten kann ein Glas Wein oder ein Stück Kuchen die ganze Welt bedeuten.  Nichts und niemand scheint in diesen Momenten so wichtig, wie dieser Stoff aus dem die Träume sind. Die Folge: die Hosengrößen wachsen parallel zum schlechten Gewissen. Und die Unzufriedenheit mit dem Körper füttert das schlechte Gewissen mit was? Genau mit noch mehr Lockstoff. Bewusste Entscheidungen wollen mit dem Unterbewusstsein abgestimmt werden. Sonst gibt es Streit, den wir verlieren...meistens!  Nach meiner Erfahrung kann man hier jedoch wunderbar mit dem Unterbewusstsein verhandeln. Das wingwave Coaching ermöglicht es, die eingespielten Rituale seiner "Macht" zu entheben. Dahinter stehen manchmal verblüffende Themen und Zusammenhänge. 

 

Beim sogenannten „Belief-Coaching“  (Nur Essen kann mir das geben, was ich jetzt wirklich brauche…) ist es zum Beispiel das Ziel so genannte „Euphorie-Fallen“  in unmittelbaren, gefühlsbetonten Erleben zu entschärfen.  Oder einfacher: Das Ziel wird „entzaubert“. Interessant dabei: Eine Heißhunger Attacke ist aus Sicht der Hirnforschung nichts weniger als eine Panik Attacke. Das Gehirn entscheidet: "Nicht Essen ist jetzt gefährlich oder Essen ist jetzt ganz unbedingt das Wichtigste!"

 

Ich gehe bei der Behandlung von Heisshunger demnach ganz ähnlich vor, wie bei der Behandlung von Flugangst. Erreicht werden soll eine emotional stabile Basis. Um Bedürfnisse aufzudecken, welche ganz sicher in keiner Bäckerei der Welt befriedigt werden können. Oder ich behandele Ängste, welche in Verbindung von "Nahrungsentzug durch Diät" stehen.

So erreichen wir eine emotional stabile Basis zu, in der nicht der erste und wichtigste Impuls vom Kühlschrank geliefert wird. Eine Basis auf der auch andere Bedürfnisse, nach dem eigenen Wohlfühlgewicht zum Beispiel, endlich eine Chance haben. Und eine Basis in der ein der Blick in den Spiegel von wohlwollenden und angenehmen Emotionen begleitet ist.

 

 

 

• Jetzt entscheide ich

Entschärfen von blockierenden „Ich Kognitionen“ /

Steigerung deiner Stabilität

 

 

"Kein Ereignis hat irgendeine Macht über mich, außer der, die ich ihm in meinen Gedanken gebe." Anthony Robbins

 

Es ist so eine Sache mit der inneren Überzeugung. Wir bekommen oft suggeriert, dass es reicht in die richtige Richtung zu denken. Eine ganze Industrie lebt von der Saga der "Bestellung an das Universum". Das Problem ist, das Glaubenssätze unbewusst unsere Wünsche steuern. Dann reicht es eben nicht "das Richtige" zu denken. Dann lacht sich das Unterbewusstsein ins Fäustchen, während wir uns hilflos im Kreis drehen.

 

Wie oft kommt es vor, dass wir uns Dinge ganz fest vornehmen. Und dann unmittelbar frustriert aufgeben. Ich gebe ein paar Beispiele, um das Thema zu verdeutlichen:

 

„Ich werde ab heute lernen auch mal NEIN zu sagen.Es reicht mir, daß der ganze Schrott immer bei mir landet!“  Stolz präsentierst Du diese Haltung - ganze 5 Sekunden, bis jemand kommt und Dich um einen Gefallen bittet oder seinen Frust bei Dir ablädt.

 

Und blitzschnell erweiterst Du die Liste der „Ausnahmefälle“. Dabei kostet es ebenso viel Kraft, permanent über Deine Grenzen zu haushalten. Niemand mag es, in enttäuschte Gesichter durch die eigene Ablehnung, zu schauen. Dies führt jedoch leider zu Frustration. Im schlimmsten Fall für beide Parteien. Denn eine Zwiespältigkeit im eigenen Verhalten stresst alle Beteiligten. Kinder, Ehepartner, Kollegen, Chefs. Denn die "Lüge hinter dem Ja" bleibt nicht unbemerkt. Und ein "Jein" ist eben nichts anderes als: eine versteckte Lüge!

 

Oft erlebe ich diese Beispiele aus den Bereichen Job, Beziehung oder im Umgang mit Kindern. Manchmal steckt hinter der Unfähigkeit ein Nein zu verteilen, ein tief verwurzelter, unbewusster Glaubenssatz. Auch „Ich Kognition“ genannt. Wenn ich "Nein" sage dann heißt das für mich:

 

  • Ich bekomme keine Anerkennung
  • Ich bin ein schlechter Mensch
  • Ich bin nicht viel wert
  • Niemand mag mich
  • Ich bin ein Egoist

 

Ein anderes Beispiel.

In belastenden Situationen kommt es immer wieder zu unerwünschten "Abreaktionen". Bei Kränkung oder Kritik fließen dann schnell mal Tränen oder es kommt zu epischen Wutausbrüchen. Oder gar Gewaltreaktionen. Das ist unangenehm für alle Beteiligten. Auch hier können negative Glaubenssätze dahinter stehen. In der Regel suchen wir es uns freiwillig aus, in schwierigen Situationen die Kontrolle zu verlieren.  Vielleicht finden wir zusammen einen Auslöser im System mit dem Muskeltest?

 

  • Ich muss mich verteidigen, sonst werde ich nicht gesehen
  • Die Welt ist gegen mich
  • Keiner versteht mich
  • Nie bekomme ich, was ich will

 

 

Jede in der Vergangenheit erlebte Situation, hinterlässt in unserem System Spuren: Einige sind so klein, daß wir sie längst vergessen haben. Einige treiben uns voran. Und andere sind so gross und schmerzhaft, daß wir sie am liebsten vergessen wollen. Jede noch so kleine Erfahrung macht uns zu dem, was wir sind. Das ist gut so. Sie machen das System stark und überlebensfähig.

 

Es gibt jedoch bei den meisten Menschen ebenso viele gute, ressourcevolle Erlebnisse. Neben der gezielten "Abreaktion" von negativen Einflüssen, werden wir diese Ressourcen aufspüren und einbinden. Die "Festplatte" wird sozusagen defragmentiert und eine neue Software hat Platz. Wenn Du momentan das Gefühl hast, dass einzelne Spuren eher Tritten gleichen und Deinen Weg in ein selbstbewussteres und selbstbestimmteres Leben beeinträchtigen, dann könnte wingwave die richtige Methode sein, innerlich wieder an einem Strang ziehen. Das ist das Ziel!

 

 

• Plötzlich ist alles leer

Bearbeiten von Emotionen in belastenden Lebenssituationen

 

Ein Todesfall, eine Trennung, ein Umzug, ein Unfall oder der Verlust eines langjährigen Gefährten. Wenn jemand geht macht sich eine Leere breit. Was wenn sie sich soweit ausbreitet, daß alle anderen Lebensbereiche langsam "geschluckt" werden? Nach dem ersten Schockzustand eines Verlustes können dann Monate der Melancholie durch unverarbeitete Gefühle folgen. Warum Dich manche Ereignisse vielleicht mitunter nach Jahren noch quälen? Auch das können wir mit wingwave herausfinden.

 

Eine Erklärung für Dein mögliches Gefühl von „Steckenbleiben“ in den negativen Emotionen, könnte eine Unterbrechung der REM Schlaf Phasen sein. Denn in sehr belastenden Situationen ist oft der Tiefschlaf gestört. Dann können Emotionen nicht sauber verarbeitet werden. Es reicht mitunter einfach nicht „ein paar Nächte darüber zu schlafen“. Es ist dann in etwa so, als liefe jeden Tag der gleiche schmerzvolle Film von vorne ab. Täglich grüßt dann das "Trauergespenst". Dazu kommen noch Vorwürfe aus dem inneren oder äußeren Umfeld, daß es nicht besser und schneller geht.  („Ich müsste wirklich langsam darüber hinweg sein…“).

 

Ganz gleich in welcher Phase eines belastenden Ereignisses Du Dich vielleicht jetzt gerade befindest. Ob im Schockzustand des Verlustes oder in der Phase danach: wingwave kann eine schnelle Hilfe sein, schmerzvolle Emotionen zu verarbeiten. Um dann stabilisierter den Weg aus dem Tunnel zu finden. Der Myostatiktest zeigt uns dabei im Prozess ganz klar die Grenzen auf. Wie weit dürfen wir gehen?  Wann ist es Zeit für welche Schritte der Verarbeitung?

 

Es ist ein gutes Gefühl, Dinge hinter sich zu lassen. Und damit wieder Platz für freudige Empfindungen zu schaffen. Auch Freude darf dann ein Teil der Trauerarbeit sein!